Debüt in der Berliner Philharmonie - Jetzt zum Nachhören!

Wir sind sehr froh unser Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie am 27. Oktober 2020 gespielt zu haben! Das Konzert wurde von Deutschlandfunk Kultur produziert und war in der Reihe "Debüt im Deutschlandfunk Kultur" am 27.10. um 20 Uhr live im Radio zu erleben.

Für alle, die es verpasst haben, gibt es das Konzert auf der Website von Deutschlandfunk Kultur Radio als Livemitschnitt zu erleben - ebenfalls gibt es dort ein Interview mit unserer Bratschistin Sarah Praetorius sowie mit unserem Primarius August Magnusson!

Den Link zum Mitschnitt gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/debuet-im-deutschlandfunk-kultur-mit-dem-gyldfeldt-quartet.1091.de.html?dram:article_id=485721

Konzert in Berlin - "Feine Sache"

Wir freuen uns über eine sehr gute Konzertkritik zu unserem Konzert am 27. Oktober im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Die Kritik stammt aus dem "Tagesspiegel" vom 29.10.2020 und wurde von Frederik Hanssen verfasst. Hier ein kleiner Ausschnitt:

"Der spätromantische Däne braucht in den Augen des Gyldfeldt Quartetts einen viel saftigeren, emotional plakativeren Zugriff als die beiden Wiener Klassiker. Das Toben der sturmgepeitschten Ostsee kann man im Kopfsatz von Nielsens 1890 entstandener Partitur heraushören, im Adagio erblüht der Klang mit samtiger Üppigkeit, klug gestalten die Vier den Spannungsbogen der großen Crescendo-Passage im dritten Satz mit gemeinsamem Atem."

Die gesamte Kritik gibt es hier zum Nachlesen:

https://www.tagesspiegel.de/kultur/das-gyldfeldt-quartett-in-berlin-feine-sache/26570706.html

Internationale Kammermusiktage Homburg 2020 - „Energico e testo“

Wir hatten eine tolle Zeit bei den Internationalen Kammermusiktagen Homburg 2020. Neben Beethovens Großer Fuge brachten wir noch Hans Zenders "Hölderlin lesen I", Alfred Schnittkes 3. Streichquartett und Mendelssohns Oktett - zusammen mit dem Vogler Quartett - auf die Bühne. Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Konzertkritik der Saarbrücker Zeitung vom 30. September 2020:

"...Ihre Leidenschaft, gepaart mit angespannter Energie, machte auch das 1979 entstandene Werk von Hans Zender „Hölderlin lesen I“ für Sprechstimme und Streichquartett zum besonderen Erlebnis. (...) „Con brio“ heißt es oft in den Spielanweisungen des Meisters. An der Brillanz, an der unglaublichen Virtuosität der vier Musiker hätte der ertaubte Nörgler sicher seinen Gefallen gefunden."

Die ganze Kritik gibt es hier zum Nachlesen:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/homburg/gyldfeldt-quartett-und-vogler-quartett-kammermusiktage-in-homburg_aid-53666085

 

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