Sarah Praetorius

Sarah Praetorius wurde 1997 in Leipzig geboren. Ihren ersten Unterricht erhielt sie zunächst an der Violine bei Christine Tauber an der Musikschule "Johann Sebastian Bach" in Leipzig.

Im Jahr 2008 wechselte Sarah Praetorius zur Viola und war bis 2016 in der Klasse von Katrin Hallmann, wobei sie den Begabtenförderunterricht des Freistaates erhielt.

Sie nahm regelmäßig erfolgreich am Wettbewerb "Jugend Musiziert" teil, sowohl in Solo/Duo-Wertung als auch im Ensemble. Sarah Praetorius war Solobratschistin des Jugendsinfonieorchesters Leipzig, welches in dieser Zeit zweimal in Folge den Deutschen Orchesterwettbewerb gewann. Zudem kooperierte das Orchester mit dem MDR-Sinfonieorchester, so dass gemeinsame Konzerte entstanden. Konzertreisen führten sie unter anderem in die USA, nach Äthiopien, in die Schweiz, Italien sowie nach Griechenland. Außerdem war sie Solobratschistin des Landesjugendorchesters Sachsen. Sarah Praetorius konzertierte als Solistin mit dem Jugendsinfonieorchester Leipzig sowie mit dem Jungen Mitteldeutschen Kammerorchester im Gewandhaus zu Leipzig. Im Jahr 2018 war sie außerdem Stipendiatin der "Oscar und Vera Ritter-Stiftung".Von 2016 bis 2018 studierte Sarah Praetorius an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig zunächst bei Guy Ben-Ziony, später bei Dorothea Hemken. Seit 2018 studiert sie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden und an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Piotr Szumiel. Außerdem studiert sie seit 2018 mit ihrem Streichquartett „Gyldfeldt Quartett“ an der der Escuela Superior de Música Reina Sofía Madrid in der Klasse von Günter Pichler. Sarah Praetorius erhielt Kammermusikunterricht von Frank Reinecke, Caspar Frantz, Anne Christin Schwarz, Wolfgang Mäder und Erich Höbarth. Weitere musikalische Inspirationen bekam sie unter anderem durch Kurse bei Eberhard Feltz, Erich Krüger, Pauline Sachse, Dietmar Hallmann, Tatjana Masurenko, Pascal Robault, dem Kuss-Quartett, dem Alive!-Quartett - mit welchem sie innerhalb des MDR-Musiksommers mit Mendelssohns Oktett in Es- Dur zu hören war - sowie von Anna Lee (Kronberg Academy).

Foto von Max Börner

 

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